Bewerbung und Zulassung

Zulassungsvoraussetzungen:

  • Akademische Vorbildung: Sie müssen entweder als Arzt approbiert sein oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie nachweisen. Ausnahmsweise können im Einzelfall auch besonders geeignete Bewerber aus anderen akademischen Berufen zugelassen werden. Bei im Ausland erworbenen Hochschulabschlüssen muss die Gleichwertigkeit durch eine Bescheinigung des Regierungspräsidiums nachgewiesen sein.
  • Berufliche Erfahrung: Sie sollten vor Beginn der Ausbildung mindestens zwei Jahre Erfahrung in Ihrem Grundberuf erworben haben.
  • Persönliche Eignung: Diese wird in den Aufnahmeinterviews geklärt (s.u.).

Zulassungsverfahren:

Sie richten Ihre schriftliche Bewerbung unter Beilegen des ausgefüllten Anmeldebogens an Frau S. Süß, Ausbildungskoordinatorin des Instituts. Diese nennt Ihnen zwei LehranalytikerInnen des Instituts, mit denen Sie dann Termine für die Aufnahmeinterviews vereinbaren. Die Aufnahmeinterviews bilden – wenn die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind – die Grundlage, auf der der Zulassungsausschuss über Ihre Bewerbung entscheidet. Manchmal ist dazu noch ein weiteres Interview erforderlich. Die Entscheidung des Zulassungsausschusses wird Ihnen schriftlich mitgeteilt.

Die Zulassung gilt zunächst nur für den ersten Teil der Aus- und Weiterbildung bis zum Vorkolloquium. Erst wenn Sie dieses erfolgreich absolviert haben, dürfen Sie mit der Durchführung von psychoanalytischen Behandlungen unter Supervision beginnen.

Bewerbungsbogen für Ärzte

Bewerbungsbogen für Psychologen