Zusatzqualifikation in analytischer Psychotherapie als zweite Fachkunde

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Voraussetzungen

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Approbation als psychologische/-r Psychotherapeut/-in mit tiefenpsychologischer Fachkunde. Für approbierte Verhaltenstherapeuten ist die Teilnahme im Anschluss an ein zweijähriges Propädeutikum möglich.

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Ablauf und Inhalte

Das Qualifikationsprogramm dauert drei Jahre; es besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil, sowie aus der Lehranalyse. Eine schematische Darstellung zu Ihrer Orientierung finden Sie hier.

Der theoretische Teil besteht aus insgesamt fünfzehn Modulen (Blockseminaren), in denen jeweils ein psychoanalytisches Schwerpunktthema umfassend und aus unterschiedlichen Perspektiven behandelt wird. Pro Jahr werden vier Wochenendseminare und eine 5-tägige Seminarwoche angeboten.

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Im praktischen Teil führen Sie psychoanalytische  Ausbildungsbehandlungen unter Supervision durch, und zwar sowohl im hochfrequenten als auch im modifizierten Setting.

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Was den Umfang der Lehranalyse angeht, so geben die meisten Kassenärztlichen Vereinigungen für den Nachweis der Fachkunde einen Umfang von 240 oder 250 Stunden vor. Wir empfehlen jedoch, die Lehranalyse während der gesamten Weiterbildung begleitend durchzuführen, da erfahrungsgemäß im Verlauf der hochfrequenten Ausbildungsbehandlungen intensive eigene Affekte mobilisiert werden können.

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Dauer und Abschlussprüfungen

Das theoretische Curriculum der modularen Zusatzqualifikation erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren. Nicht immer gelingt es jedoch, alle Ausbildungsbehandlungen in dieser Zeit abzuschließen. Hierdurch entstehen Ihnen jedoch keine zusätzlichen Kosten. 

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Kosten

Die Kosten für die modulare Zusatzqualifikation werden durch die Einkünfte aus den Ausbildungsbehandlungen verlässlich gegenfinanziert. 

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Bewerbung und Zulassung

Haben Sie Fragen zur modularen Zusatzqualifikation? Gern steht Ihnen unsere Ausbildungskoordinatorin, Frau Meltem Boyraz, telefonisch (06221 – 65 89 36), per E-Mail (ausbildung@ipp-heidelberg.de) oder persönlich im Institut, Alte Bergheimer Straße 5 in 69115 Heidelberg, zu Verfügung.

Für Ihre Bewerbung drucken Sie unser Bewerbungsformular für Psycholog-/innen aus und senden es ausgefüllt zusammen mit den dort aufgeführten Unterlagen an unsere Ausbildungskoordinatorin Frau Boyraz. Sie steht Ihnen gern für alle Fragen zur Verfügung. Sie erreichen sie telefonisch (06221 – 65 89 36), per E-Mail (ausbildung@ipp-heidelberg.de) oder persönlich im Institut, Alte Bergheimer Straße 5 in 69115 Heidelberg.

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Datenschutz

Die Daten, die Sie im Bewerbungsformular angeben, werden von uns gespeichert und verarbeitet. Das ausgefüllte Formular und die weiteren von Ihnen eingereichten Unterlagen sind nur unserer Ausbildungskoordinatorin, Ihrem Gesprächspartner im Zulassungsinterview, sowie dem Leiter und den Mitgliedern des Zulassungsausschusses zugänglich, die über Ihre Bewerbung entscheiden. Dies gilt auch für den Bericht, den Ihr Gesprächspartner über das Zulassungsinterview erstellt. Kommt ein Vertrag mit uns zustande, werden diese Daten und Dokumente bis längstens 6 Monate nach dessen Abschluss gespeichert bzw. verwahrt. Wenn nicht, erfolgt spätestens 6 Monate nach der Entscheidung des Zulassungsausschusses die Löschung der Daten und die Vernichtung der Dokumente.

Zusätzliche Informationen

Für die Dauer Ihrer Weiterbildung sind Sie außerordentliches Mitglied unseres Instituts: Sie werden zu den Veranstaltungen eingeladen, erhalten die Mitgliederinformationen und haben in der Mitgliederversammlung Stimmrecht.

Ebenfalls haben Sie für die Dauer Ihrer Weiterbildung die Möglichkeit, außerordentliches Mitglied der DGPT zu werden. Hier besteht die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs mit den Teilnehmer/innen anderer Institute, sowie der Teilnahme an den Jahrestagungen. Darüber werden in der DGPT Bundeskandidatensprecher die den Interessen der Teilnehmer/-innen vor allem in berufspolitscher Hinsicht eine Stimme geben. 

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