Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen

Arno Drinkmann (A9/B3)

Fallkonzeption, Diagnostik und Behandlungsstrategie einer Kognitiven Verhaltenstherapie sollen am Beispiel der Depressionsbehandlung aufgezeigt werden. Dabei wird v.a. auf ein in der Praxis bewährtes und erfolgreich evaluiertes Behandlungsmanual Bezug genommen (Hautzinger, 2013), das Aspekte des Verhaltens (Aktivitäten, Kontingenzen), der Kognitionen (dysfunktionale Überzeugungen, kognitive Umstrukturierung) und der sozialen Beziehungen (soziales Kompetenztraining, Ausbau des sozialen Netzwerkes) berücksichtigt. Ein methodischer Fokus könnte auf der sokratischen Gesprächsführung liegen.

Teilnehmer: Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen des HIT und IPP. Rückfragen bitte an den Dozenten: arno.drinkmann@ku.de. Anmeldungen bitte über das Sekretariat des HIT, E-Mail: info@hit-heidelberg.de
Literatur: Hautzinger M (2013) Kognitive Verhaltenstherapie bei Depressionen. Beltz, Weinheim.
Hautzinger M (Hg.) (2011). Kognitive Verhaltenstherapie. Behandlung psychischer Störungen im Erwachsenenalter. Beltz, Weinheim.
Stavemann H H (2007) Sokratische Gesprächsführung in Therapie und Beratung. Beltz, Weinheim.
Stavemann H H (Hg.) (2012) KVT update. Neue Entwicklungen und Behandlungsansätze in der Kognitiven Verhaltenstherapie. Beltz, Weinheim.
Wilken B (2012) Methoden der kognitiven Umstrukturierung. Ein Leitfaden für die psychotherapeutische Praxis. Kohlhammer/ Urban, Stuttgart.
Zeit: Freitag, 17.07.2015, 19.30-22.00 Uhr
Samstag, 18.07.2015, 9.00-15.30 Uhr

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