Heft 1/89

Psychoanalyse im Widerspruch

Lehranalyse, Kunst, Politik, Psychiatrie im Nationalsozialismus

Inhalt
Editorial

5

Waltraud Kruschitz-Matt
Psychoanalyse in Heidelberg: 1968 – Ende oder Anfang?

6

Werner Knauss
Kommentar zu Waltraud Kruschitz: Psychoanalyse in Heidelberg:1968 – Ende oder Anfang?

12

Gerhard Schneider
Einige unfrisierte Gedanken zur Ausbildung an einem “wilden” psychoanalytischen Institut

13

Joachim Küchenhoff
Die Identifikation mit dem Supervisor und das Schicksal des Kandidaten

18

Astrid Gabriel, Beate May-Stober
Atmosphäre in der Kasuistik – Spiegel der Veränderung am Institut?

21

Hans Becker
Die Lehranalyse – ein “unmögliches” aber notwendiges Unterfangen

24

Bernhard Schulz
Ziele der Lehranalyse

28

Johanna Konietzko
Erfahrungen mit Lehranalysen
33
Dagmar Sauter
Bericht aus der Theaterwerkstatt: Die Lehranalyse, der lange Weg des Oskar Omega

35

Marianne Durth
Betrachtungen zur Aufführung: Ein Abend mit Oskar

37

Johannes Cremerius
Kritische Überlegungen zum psychoanalytischen Ausbildungssystem

39

Hans Becker
Kommentar zu Cremerius` “Kritische Überlegungen zum psychoanalytischen Ausbildungssystem”
 51
Manfred Drücke
Zum Umbau der Eingangspforte

53

Hildegard Parekh
Diagnose: Denkhemmung – ein Berliner Behandlungsversuch

56

Joachim Küchenhoff
Edgar Degas und der Voyeurismus

61

Gerhard Schneider
Zur Thematik der künstlerischen Moderne im Rahmen der Psychoanalyse

68

Hans Becker
Kritische Aspekte in der BRD aus psychoanalytischer Sicht

77

Joachim-Ernst Meyer
Psychiatrie im Nationalsozialismus – von der Zwangssterilisation zur Vernichtung “lebenswerten Lebens”

83

Institutsnachrichten

95

Veranstaltungen

97

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